Rauchfrei(heit)!
Langsam werden die verheerenden Auswirkungen der rigorosen Rauchverbote in den Nachbarländern sichtbar. Der Wiener Rechtsanwalt Manfred Ainedter, der auch Sprecher der Plattform "Rauchfrei(heit)! ist, betont: "Die aktuelle Entwicklung in Europa beweist zweifelsfrei, dass die Rauchergesetze soziologisch, psychologisch und ökonomisch verheerende Folgen haben! "
Die Plattform "Rauchfrei(heit)!" wendet sich strikt gegen eine Kontrollkultur, deren Regulierungswut den einzelnen ebenso wie die Gemeinschaft als Ganzes entmündigt und sukzessive die Privatsphäre der Menschen immer mehr durchdringen wird.
"Wir haben jetzt schon im benachbarten Ausland Raucherpartys in gemieteten Gaststätten und Raucherverbände, wie den Verein zum Erhalt der bayerischen Wirtshauskultur, mit zahlreichen Lokalen als Zweigstellen. Solche kreative Umgehungen staatlicher Bevormundung werden zunehmen - ebenso wie das 'Schmiere stehen' in Frankreich, um beim Zigarettengenuss nicht erwischt zu werden. Solche Hintertür-Strategien sind unwürdig für erwachsene, selbst bestimmte Menschen. Ich frage die Politik: Wollen wir das wirklich?"
In Schottland und Irland mußten bereits 1000 Gaststätten geschlossen werden, 7600 Menschen verloren dabei ihren Arbeitsplatz! Die Rückgänge im Getränkekonsum in Norwegen, Kanada und Deutschland, die befürchteten Verluste der Brauereien zeigen die ökonomische Effekte dieser negativen Entwicklung.
"Zuerst entmündigt man den Bürger, und dann muss er für dieses Desaster auch noch die Zeche zahlen. Denn: Geht's der Wirtschaft schlecht, geht's uns allen schlecht", sagt Ainedter.
Er ist für ein friedliches Miteinander von Rauchern und Nichtrauchern und vor allem für Selbstbestimmung und Entscheidungsfreiheit und appeliert dies auch öffentlich an die Politik.
Kein Raucher versucht je einen Nichtraucher zum Rauchen zu animieren, doch es kann sicherlich auch Platz für alle sein. Und man darf der Gesellschaft im Jahr 2008 durchaus zumuten, dass sie sich selbst arrangiert. So wie Gastronomen sich die Zielgruppe der Nichtraucher suchen und entsprechende Lokale eröffnen, sollte diese Entscheidungsfreiheit auch in Richtung rauchende Kundschaft möglich bleiben.
Reglementierungen von oben, die dermaßen stark in die persönliche Freiheit eingreifen, sollten wir stets mit höchstem Misstrauen beäugen. Egal ob als Raucherin oder Nichtraucherin!
Sonst kommt womöglich morgen wer auf die Idee, den Frauen doch wieder das Wahlrecht zu entziehen oder Gewerbescheine künftig nur mehr an Männer auszugeben!
Wer seinem Wunsch nach Selbstbestimmung und persönlicher Freiheit Ausdruck verleihen möchte, kann dies mit seiner Unterschrift auf der Charta der Plattform Rauchfrei(heit)! tun: www.rauchfreiheit.at
Quelle: OTS, Plattform Rauchfreiheit
Die Plattform "Rauchfrei(heit)!" wendet sich strikt gegen eine Kontrollkultur, deren Regulierungswut den einzelnen ebenso wie die Gemeinschaft als Ganzes entmündigt und sukzessive die Privatsphäre der Menschen immer mehr durchdringen wird.
"Wir haben jetzt schon im benachbarten Ausland Raucherpartys in gemieteten Gaststätten und Raucherverbände, wie den Verein zum Erhalt der bayerischen Wirtshauskultur, mit zahlreichen Lokalen als Zweigstellen. Solche kreative Umgehungen staatlicher Bevormundung werden zunehmen - ebenso wie das 'Schmiere stehen' in Frankreich, um beim Zigarettengenuss nicht erwischt zu werden. Solche Hintertür-Strategien sind unwürdig für erwachsene, selbst bestimmte Menschen. Ich frage die Politik: Wollen wir das wirklich?"
In Schottland und Irland mußten bereits 1000 Gaststätten geschlossen werden, 7600 Menschen verloren dabei ihren Arbeitsplatz! Die Rückgänge im Getränkekonsum in Norwegen, Kanada und Deutschland, die befürchteten Verluste der Brauereien zeigen die ökonomische Effekte dieser negativen Entwicklung.
"Zuerst entmündigt man den Bürger, und dann muss er für dieses Desaster auch noch die Zeche zahlen. Denn: Geht's der Wirtschaft schlecht, geht's uns allen schlecht", sagt Ainedter.
Er ist für ein friedliches Miteinander von Rauchern und Nichtrauchern und vor allem für Selbstbestimmung und Entscheidungsfreiheit und appeliert dies auch öffentlich an die Politik.
Kein Raucher versucht je einen Nichtraucher zum Rauchen zu animieren, doch es kann sicherlich auch Platz für alle sein. Und man darf der Gesellschaft im Jahr 2008 durchaus zumuten, dass sie sich selbst arrangiert. So wie Gastronomen sich die Zielgruppe der Nichtraucher suchen und entsprechende Lokale eröffnen, sollte diese Entscheidungsfreiheit auch in Richtung rauchende Kundschaft möglich bleiben.
Reglementierungen von oben, die dermaßen stark in die persönliche Freiheit eingreifen, sollten wir stets mit höchstem Misstrauen beäugen. Egal ob als Raucherin oder Nichtraucherin!
Sonst kommt womöglich morgen wer auf die Idee, den Frauen doch wieder das Wahlrecht zu entziehen oder Gewerbescheine künftig nur mehr an Männer auszugeben!
Wer seinem Wunsch nach Selbstbestimmung und persönlicher Freiheit Ausdruck verleihen möchte, kann dies mit seiner Unterschrift auf der Charta der Plattform Rauchfrei(heit)! tun: www.rauchfreiheit.at
Quelle: OTS, Plattform Rauchfreiheit
die-weinviertlerin - 11. Jan, 09:22
protestzüge
brigitta