Fasten für neuen Schwung
Fasten hat eine lange Tradition. Hungerten die Menschen früher einfach deshalb, weil ihre Wintervorräte aufgebraucht waren und Frisches noch nicht vorrätig war.
Auch in unserer christlichen Kultur liegt die Fastenzeit in dieser Jahreszeit und auch in vielen anderen Religionen ist Fasten als Reinigung von Körper, Geist und Seele bekannt.
Schon früh wurde dem Fasten eine heilende Wirkung nachgesagt: „Die vornehmeste und wirkungsvollste Art, Euren inneren Arzt wirken zu lassen, besteht im Weglassen aller Nahrung und der damit verbundenen Mobilisierung körpereigener Heilkräfte“, empfahl schon Hippokrates und viele Mediziner unserer Zeit geben ihm auch heute noch Recht. Fasten regt den Stoffwechsel Ihres Körpers und damit die Ausscheidung von unerwünschten Stoffen an.
Ungesunde Ernährung, zu wenig Frisches und frisch Gekochtes, zu viel Fast Food und schnelles Essen aus der Hand, unregelmäßige Essenszeiten und zu üppiges Essen zu spät am Abend, weil tagsüber in der Hektik keine Zeit zum richtigen Essen bleibt, Nikotin, Alkohol, Kaffee – all das macht unserem Organismus zu schaffen.
Dazu machen wir im Winter (noch) weniger Bewegung, haben aber weiterhin Stress, zu wenig Schlaf und unsere körpereigenen Reparaturmechanismen funktionieren nicht mehr optimal.
Die Folgen sind vielfältig. Magen und Darm aber auch unsere Entgiftungsorgane Leber und Nieren sind überlastet. Eine Fastenkur kann hier Gutes tun: Die Nieren werden durch die erhöhte Trinkmenge gut durchspült und zur Ausscheidung angeregt, die Leber bekommt durch Leberwickel „eine Extrapackung“, die ihr besonders auf die Sprünge helfen soll, der Darm wird gründlich entleert und befördert verstärkt Abbauprodukte nach außen, die Haut soll diesen Prozess durch vermehrtes Schwitzen unterstützen.
Dass wir uns danach wie neugeboren fühlen können, leuchtet ein :-)
Quelle: Naturmedizin
Auch in unserer christlichen Kultur liegt die Fastenzeit in dieser Jahreszeit und auch in vielen anderen Religionen ist Fasten als Reinigung von Körper, Geist und Seele bekannt.
Schon früh wurde dem Fasten eine heilende Wirkung nachgesagt: „Die vornehmeste und wirkungsvollste Art, Euren inneren Arzt wirken zu lassen, besteht im Weglassen aller Nahrung und der damit verbundenen Mobilisierung körpereigener Heilkräfte“, empfahl schon Hippokrates und viele Mediziner unserer Zeit geben ihm auch heute noch Recht. Fasten regt den Stoffwechsel Ihres Körpers und damit die Ausscheidung von unerwünschten Stoffen an.
Ungesunde Ernährung, zu wenig Frisches und frisch Gekochtes, zu viel Fast Food und schnelles Essen aus der Hand, unregelmäßige Essenszeiten und zu üppiges Essen zu spät am Abend, weil tagsüber in der Hektik keine Zeit zum richtigen Essen bleibt, Nikotin, Alkohol, Kaffee – all das macht unserem Organismus zu schaffen.
Dazu machen wir im Winter (noch) weniger Bewegung, haben aber weiterhin Stress, zu wenig Schlaf und unsere körpereigenen Reparaturmechanismen funktionieren nicht mehr optimal.
Die Folgen sind vielfältig. Magen und Darm aber auch unsere Entgiftungsorgane Leber und Nieren sind überlastet. Eine Fastenkur kann hier Gutes tun: Die Nieren werden durch die erhöhte Trinkmenge gut durchspült und zur Ausscheidung angeregt, die Leber bekommt durch Leberwickel „eine Extrapackung“, die ihr besonders auf die Sprünge helfen soll, der Darm wird gründlich entleert und befördert verstärkt Abbauprodukte nach außen, die Haut soll diesen Prozess durch vermehrtes Schwitzen unterstützen.
Dass wir uns danach wie neugeboren fühlen können, leuchtet ein :-)
Quelle: Naturmedizin
die-weinviertlerin - 14. Feb, 19:14